Beschreibung des Forschungsprojekts

Beschreibung des Forschungsprojekts (ohne Ergebnisse):

Einführung

Friedens- und Konfliktforschung soll dem Frieden dienen, das heißt natürlich: praktischer Friedensarbeit. In vielen Formen wird sie geleistet. Dazu gehören unter anderem Zivile Konfliktbearbeitung, Mediation und Konfliktmanagement. Mohandas K. Gandhi leistete mit seiner gewaltlosen Streitkunst Satyagraha einen großartigen Beitrag zu friedlicher Konfliktaustragung. In verschiedenen Kulturen und Religionen wurden seit langem weltweit Erfahrungen gesammelt mit Möglichkeiten gewaltfreier, „gütekräftiger“ Konfliktbearbeitung. Intelligente Feindesliebe nennt Carl Friedrich von Weizsäcker sie. Einige erfolgreich angewandte Konzepte wurden in diesem Forschungsprojekt genau untersucht, verglichen und zusammengeführt. Es sind die Konfliktbearbeitungskonzepte

  • des Hindus Mohandas K. („Mahatma“) Gandhi
  • der Katholikin Hildegard Goss-Mayr
  • des Sozial-Anarchisten und Freidenkers Bart de Ligt.

Konflikte machen auf Missstände aufmerksam. Daher bieten sie die Chance, Verhältnisse zu verbessern: das Ziel von gewaltlosem Widerstand, gewaltfreien oder Gütekraft-Aktionen. Die Friedensforschung legt hier ein Modell vor, das Grundlagen aller Formen von Friedensarbeit beschreibt.

1.) Ort des Projekts in der Friedens- und Konfliktforschung

Die „Erforschung der politischen, ökonomischen, sozialen, psychischen, kulturellen und ökologischen Friedensursachen“ erhielt in den 1990er Jahren in der deutschen Friedens- und Konfliktforschung hohe Priorität: Die Arbeitsgemeinschaft Friedens- und Konfliktforschung (AFK) nannte sie 1993 als erste Aufgabe der Friedensforschung (Senghaas Hg. 1995, 459), und es entstanden einschlägige Beiträge z.B. von Tobias Debiel, Volker Matthies und Karlheinz Koppe. Zur Erforschung der diesbezüglichen Potenziale gewaltfreier Vorgehensweisen wurden 1997 das Institut für Friedensarbeit und Gewaltfreie Konfliktaustragung IFGK und 1998 die Arbeitsgruppe Gütekraft gegründet. Vorschläge von FriedensforscherInnen aus verschiedenen Ländern für Forschungsprogramme mit der gleichen Zielsetzung liegen seit den 1950er Jahren vor (z.B. Janis, Katz, Naess). Die Möglichkeiten konstruktiver Konfliktbearbeitung auch durch nichtstaatliche Akteure werden seit einigen Jahren deutlicher in den Blick genommen; das gilt sowohl in der Gesellschaft (z.B. Plattform Zivile Konfliktbearbeitung, als auch von der Politik (z.B. Ziviler Friedensdienst. Das Projekt steht wie weitere von der Deutschen Stiftung Friedensforschung geförderte Vorhaben (z.B. von  Hajo Schmidt, Christine Schweitzer, Ulrich Ratsch & Sabine Klotz) in diesem Zusammenhang.

2.) Ort des Projekts in der Gütekraft-Forschung

Mit dem Begriff Gütekraft werden als Friedensursachen die positiven Veränderungspotenziale gewaltfreier Vorgehensweisen fokussiert (s.u.). Diese untersucht die Gütekraft-Forschung. Die folgende Grafik veranschaulicht das Gesamtkonzept der Gütekraft-Forschung, die grau markierten Bereiche beziehen sich auf das aktuelle Forschungsprojekt, das Vorstellungen bestimmter Personen erhebt, hier „ProtagonistInnen“ genannt:

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Grafik aus: Fuchs, Albert; Arnold, Martin: „Ein vielseitiges Forschungsvorhaben“ in: „Gütekraft erforschen“ S. 69, dort weitere Erläuterungen

Das Projekt trägt zur „Rekonstruktion der Lehre“ von der Gütekraft bei, wobei über die „Lehre“ im engeren Sinne hinaus das gesamte Denken der ProtagonistInnen einbezogen wird, und es werden erste Schritte in Richtung theoretischer Klärung unternommen.

3.) Problemstellung

Als zentrale Frage bei der Beurteilung von Methoden der Friedensarbeit darf die nach ihrer Wirksamkeit angesehen werden. Dies gilt auch für solche Vorgehensweisen, die sich der Gewaltfreiheit verpflichtet wissen: Wie weit kann gewaltfreies Vorgehen in politischen und gesellschaftlichen Konflikten als wirksam gelten? Um die Frage zu beantworten, braucht es Klarheit, was mit „gewaltfrei“ gemeint sei.

Eine Grundschwierigkeit hängt mit der üblichen Sprechweise zusammen: Wer das in Frage stehende Handeln konsequent nur als gewaltfrei oder gewaltlos bezeichnet, also rein negativ definiert, der muss die beobachtete Wirkung eines bestimmten Handelns auf etwas Nichtbenanntes, Abwesendes zurückführen. Das macht offenkundig keinen Sinn. Demgegenüber beruht die Idee der Untersuchung auf der Beobachtung, dass die meisten ProtagonistInnen gewaltfreier Aktion positive Begriffe benutzen, die gleichsam „Prototheorien“ (Albert Fuchs) darüber enthalten, was im gewaltfreien Handeln wirkt.

Mohandas K. Gandhi etwa bildete für die, wie er meinte, uralte Sache den neuen Begriff „Satjagrah“ (Häufig ist auch die englische Schreibweise zu lesen: satyagraha); Übersetzungen des Sanskrit-Wortes sind wegen des unterschiedlichen kulturellen Hintergrunds immer nur Übertragungen: Gütekraft, Festhalten an der Wahrheit, auch von ihm als „soul force“ erklärt. (Gandhi 1928, 103) Seine Theorien dazu blieben unsystematisch.

Andere, ebenfalls relativ neue Bezeichnungen in anderen Ländern, mit ähnlicher Praxis verbunden, deuten ebenfalls auf andere als gängige Verstehensmuster für bestimmte Arten von Verhalten speziell in politischen Konflikten: z.B. „strength to love“ „Stärke zu lieben“ (Martin Luther King), „Alay Dangal“ [Tagalog:] „Würde anbieten“ (Philippinen), „Der Dritte Weg“ (Walter Wink), „Politik der Güte“ (Dalai Lama).

Auch in Bemühungen der Friedens- und Konfliktforschung gibt es neue Bezeichnungen, z.B. „integrative power“ (K. E. Boulding, der es erklärt als: „the power that arises from persuasion – the ability to invoke loyalty, respect, affection, love“, zit. nach Koppe 2001, 260); „unverletzende Selbstbehauptung“ (Marsal 1997); „Das entscheidende Element einer solchen Kultur des Friedens könnte in der Tat das sein, was unter dem Begriff der „Gütekraft“ bereits wirkt, wenn auch noch nicht erkannt ist.“ (Koppe 1999).

Das Gemeinte wird hier mit dem Arbeitsbegriff „Gütekraft“ benannt. Die positiven Veränderungspotenziale von Vorgehensweisen werden in den Blick genommen, die nicht die Schädigung der anderen Seite intendieren. – Wie wirkt die Gütekraft mit welchen Möglichkeiten und unter welchen Bedingungen, und was sind ihre Grenzen? Dies ist bis heute kaum erforscht worden. Vermutlich hat die gängige Negativ-Benennung zu dem Mangel an Wirkungsforschung beigetragen. Die Beantwortung erfordert mehr als eine Forschungsarbeit. Hier wird nach den Vorstellungen von Menschen gefragt, die Erfahrungen damit und Konzepte dazu entwickelt haben.

 

4.) Ziele

Durch das Erreichen von zwei Zielen soll ein Beitrag zur Theoriebildung gewaltfreier Praxis / Gütekraft erarbeitet werden:

Erstes Ziel

Es soll eine Beschreibung bestimmter Konfliktbearbeitungskonzepte aus verschiedenen weltanschaulichen Traditionen erstellt werden, und zwar Konzepte von Menschen, die in gesellschaftlichen oder politischen Konflikten auf gewaltfreie / gütekräftige Weise wirksam waren; die Beschreibung soll die jeweiligen religiösen bzw. ideologischen Hintergründe angemessen berücksichtigen und besonders die Frage nach den Vorstellungen von der Wirkungsweise des gütekräftigen Vorgehens beantworten, d. h. wie sich diese Personen jeweils vorstellten und vorstellen, wie die eingesetzten Mittel zur erhofften Wirkung kommen.

Zweites Ziel

Vergleich und Hypothesen: Diese Konzepte sollen nach den jeweiligen Vorstellungen über die Wirkungsweise des gütekräftigen Vorgehens miteinander verglichen und – so weit es die inhaltlichen Erkenntnisse aus dem Vergleich ermöglichen – Hypothesen über die Wirkungsweise der aktiven Gewaltfreiheit / Gütekraft entwickelt werden. Sie sollen im Zusammenhang vorhandener Theorien diskutiert werden.

 

5.) Erwartete Forschungsergebnisse und Relevanz der Studie

Das Projekt soll einen Beitrag zur Erforschung von Wirkungsweisen, Reichweite und Grenzen der gewaltfreien Aktion leisten. Erhofftes Ergebnis ist ein weiterführender Beitrag zur Entwicklung eines qualifizierten Gütekraft-Begriffs.

Er soll Anregungen für die weitere Forschung bieten im Blick auf die Theorie gewaltfreier Aktion und deren konzeptionelle Eigenart und auch im Verhältnis zu sozialwissenschaftlichen Theorien. Dadurch kann auch das vor allem in Deutschland schwierige Gespräch zwischen der politikwissenschaftlich geprägten Friedens- und Konfliktforschung und den Traditionen gewaltfreier Praxis neue Impulse bekommen.

Aufgrund der bisherigen Aktionsfelder des gütekräftigen Vorgehens sind Erkenntnisse für Friedensarbeit auf allen Konfliktebenen zu erwarten.

Damit lässt sich die Studie den Bemühungen der UNO-„Dekade 2001-2010 für eine Kultur des Friedens und der Gewaltfreiheit für die Kinder dieser Welt“ und der vom Weltkirchenrat initiierten „Dekade zur Überwindung von Gewalt“ sowie vielen interreligiösen wie auch nichtreligiösen Initiativen zuordnen.

 

6.) Methoden, die zu den einzelnen Zielen führen

Grundlegung

Es handelt sich um eine interdisziplinäre Literaturarbeit in den Bereichen Friedens- und Konfliktforschung, Kommunikationswissenschaft, Religionswissenschaft, Philosophie und Theologie. Es geht im Wesentlichen um die Interpretation von Texten. Grundlegende Methodik ist damit die Hermeneutik.

Vorausgesetzt ist: Über Vorgehensweisen in Konflikten gibt es in verschiedenen Kulturen und Traditionen Vorstellungen, wie auf aktive und zugleich gewaltfreie Weise konstruktive Konflikt-Lösungen oder -Regelungen zustande kommen können; diese Vorstellungen haben, wie aus den Beschreibungen von ProtagonistInnen leicht zu ersehen, jeweils weltanschauliche, d. h. religiöse oder ideologische Hintergründe.

Arbeitshypothese: Sie haben wesentliche Gemeinsamkeiten.

Zu Ziel 1: Beschreibung von verschiedenen Konfliktbearbeitungskonzepten

Leitfrage: Welche konzeptionellen Antworten gaben und geben verschiedene Personen zu der Frage, auf welche Weise durch ihre Tätigkeiten der angestrebte soziale oder politische Wandel zustande kommen werde?

Datenbasis

Untersucht werden die Konfliktbearbeitungskonzepte folgender Personen:

  • des Hindus Mohandas K. („Mahatma“) Gandhi,
  • der Katholikin Hildegard Goss-Mayr,
  • des Anarcho-Sozialisten Bart de Ligt

Auswahlkriterien:

Dass die Konzepte dieser Personen in der Arbeit als „zentral“ bezeichnet werden, ist aus dem Erfordernis der Formulierungskürze entstanden und meint nicht, dass andere Konzepte, Personen oder Weltanschauungen, auch etwa solche, die sich in indigenen Naturreligionen finden, von denen bislang kaum Schriftliches vorliegt, weniger interessant oder von geringerer Bedeutung wären. Die bedauerlich niedrige Zahl ist der Zeitbegrenzung geschuldet. Es wurden solche ProtagonistInnen bzw. Traditionen ausgewählt, die

  1. in den Selbstaussagen ihre Vorgehensweise als gewaltfrei (oder äquivalent, auch positiv möglich) bezeichnen
  2. (für Ziel 2:) aus verschiedenen kulturellen bzw. religiösen Zusammenhängen kommen und
  3. sowohl Theorien, wie auch
  4. gütekräftige Praxis, die damit verbunden, wirkungsvoll und nicht nur auf die Mikroebene bezogen ist, hervorgebracht haben. (Wegen dieses Kriteriums wurden z.B. Lao Tse und Konfuzius nicht aufgenommen, denn über ihre Praxis ist zu wenig bekannt.)

Erläuterungen:

Es sind mehr Theorien bekannt, als Menschen, bei denen auch eine mit der Theorie verbundene Praxis gegeben ist. Diese sind jedoch hier interessanter, weil sie

  • die Möglichkeit bieten, die Praxis bei der Betrachtung der Theorie einzubeziehen und dadurch evtl. Theorie-Teile besser zu verstehen;
  • mit der Möglichkeit erkennbaren Erfolgs oder Misserfolgs einen Validitätshinweis für die Theorie enthalten können; darum werden wirkungsvolle Beispiele vorgezogen;
  • neben der Theorie auch die Praxis zu untersuchen; denn für die Theoriebildung können beide – auch ohne mit einander überein zu stimmen – interessant sein;
  • ansatzweise Möglichkeiten zur jeweiligen Theorie-Validierung bieten;
  • die Möglichkeit bieten, andere Theorien als die eigene, z.B. als übergreifend gedachte, an dieser Praxis zu validieren, was für Ziel 2.) interessant ist. Es werden nicht nur Konflikte auf der Mikroebene, sondern auf allen Konfliktebenen einbezogen.

Weitere Auswahlkriterien sind natürlich, dass die ProtagonistInnen und Traditionen bekannt sind und relevante Ergebnisse erwarten lassen sowie die grundsätzliche Zugänglichkeit von einschlägigen Schriften.

Die getroffene Auswahl ist mit diesen Kriterien noch nicht als zwingend begründet, weil es weitere Personen neben den ausgewählten gibt, die die Kriterien erfüllen, z.B. Jeremy Milgrom, Vinoba Bhave, Dorothy Day, Rosemary Lynch, der Dalai Lama, Maha Gosananda, Danilo Dolci, César Chavez, Lanza del Vasto, die Brüder Berrigan, Starhawk usw.; in der Auswahl liegt insofern auch ein subjektives Moment. Die Breite der Traditionenauswahl mag die Enge der Auswahl einzelner Persönlichkeiten aus diesen Traditionen relativieren.

Zu Grunde gelegt werden

  • Schriften von, über und Interviews mit ProtagonistInnen
  • Berichte aus der jeweiligen Praxis und
  • Informationen, auch historische, zum jeweiligen weltanschaulichen Hintergrund, einschließlich Sekundärliteratur zu den ProtagonistInnen.
Methodik

Texte der ProtagonistInnen und Interviews mit ihnen werden interpretierend untersucht. Die Interpretation folgt den Regeln der Hermeneutik.

  • Grundentscheidung: „Neben“, nicht „über“ den Texten stehen (tendenziell mit Gadamer- gegen Dilthey-Tradition), d. h.:
  • Was Wirkungsweise jeweils heißt, ist den Texten selbst abzulauschen, d. h.:
  • Es werden keine vorgegebenen (z.B. sozialwissenschaftlich erarbeiteten) Wirkungsweise-Vorstellungen (etwa „Eskalationssimulation“) als Metakonzept dem Fragen zu Grunde gelegt.
  • Dieses Verfahren erfordert Bewusstheit über den hermeneutischen Zirkel von Verstehen seitens des Forschenden und Aufsuchen von einschlägigen Texten, das zu weiterem Verstehen und neuem Aufsuchen derselben und weiterer Texte führt. (Ein ähnliches Verfahren wird in der Psychologie bei der grounded-theory-Methode angewandt.)

Für die Wahrnehmungen des Forschenden spielt bei der Untersuchung natürlich seine gesamte Sozialisation mit, einschließlich seiner Kenntnisse über die einschlägigen Theorien z.B. von Ebert, Gregg, Sharp usw. Bei der Arbeit im hermeneutischen Zirkel ist dies so gut wie möglich bewusst zu machen und aufzudecken.

Zu Ziel 2: Vergleich und Hypothesen

Leitfrage: Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede finden sich in diesen Vorstellungen und was bedeuten diese?

Der erste Schritt zu Ziel 2: Vergleich

a) Datenbasis

bilden die mit dem ersten Ziel erreichten Darlegungen über die jeweiligen Vorstellungen von der Wirkungsweise des gütekräftigen Vorgehens.

b) Methodik

Der erste Schritt ist die Systematisierung, ähnlich wie bei Anwendung der grounded theory (klassische Anwendung ist wegen der Textfülle nicht möglich): Zunächst werden (in den jeweiligen Interpretationen gefundene) Begriffe, Worte und Inhalte zusammengestellt, die in den Wirkungsweise-Vorstellungen als tragend erscheinen. Dies dient dazu, (nach evtl. mehrstufiger Sichtung dieser Kategorien) operationalisierbare Kriterien für den Vergleich zu gewinnen.

Beim Vergleich werden v.a. ethnologische Verfahren für den „interkulturellen Vergleich“ angewandt. Dabei erfordert auch hier die spezielle Zielsetzung eine angepasste Vorgehensweise, die nicht immer der klassischen Methodik folgt. Es wird eine systematisierende Synopse erstellt.

Der zweite Schritt zu Ziel 2: Hypothesen

Die Interpretation der Synopse geht in verschiedene Richtungen, um Hypothesen über Wirkungsweisen und -bedingungen der Gütekraft gewinnen: Die Konzepte werden

  1. auf einander bezogen sowie
  2. auf ihre Beziehungen zu vorhandenen Theorien (von Gregg, Ebert, Sharp u.a.) und
  3. auf ihre Übertragbarkeit hin befragt.

 

7.) Hier verwendete Literatur

Debiel, Tobias (2003): UN-Friedensoperationen in Afrika. Weltinnenpolitik und die Realität von Bürgerkriegen. Bonn: Dietz

Ebert, Theodor (4. Aufl. 1981): Gewaltfreier Aufstand. Alternative zum Bürgerkrieg. Waldkirch: Waldkircher.

Ferdowsi, Mir A.; Matthies, Volker (2003): Den Frieden gewinnen. Bonn: Dietz

Gandhi, Mohandas K. (1972 [1928]): Satyagraha in South Africa. Ahmedabad: Navajivan Publishing House

Gregg, Richard B. (4. Aufl. 1982): Die Macht der Gewaltlosigkeit. Gladenbach: Hinder + Deelmann

Janis; Katz (1959): The reduction of intergroup hostility. Research problems and hypotheses. In: Journal of Conflict Resolution, 3. Jg., H. 3 (1), S. 85-100.

Koppe, Karlheinz (1999): Mit der Gütekraft die Friedensursachen erforschen. In: gewaltfreie aktion, H. 121, S. 70-72 (vergriffen, online)

Koppe, Karlheinz (2001): Der vergessene Frieden. Friedensvorstellungen von der Antike bis zur Gegenwart. Opladen: Leske + Budrich

Marsal, Eva (1997): Unverletzende Selbstbehauptung. Das Karlsruher Jugendtraining. Leske + Budrich

Naess, Arne (1958): A systematization of Gandhian ethics of conflict resolution. In: Journal of Conflict Resolution, 2, S. 140 – 155

Senghaas, Dieter (Hrsg. 1995): Den Frieden denken. Si vis pacem, para pacem. Frankfurt am Main: Suhrkamp

Sharp, Gene (1973): The Politics of Nonviolent Action. Boston: Porter Sargent

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